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Echter Tastenhauer

Sächsische Zeitung (Dresden) vom 24./25.Mai 2008, S.19, Text: Theresia Schneider

„Der Blondschopf sitzt am Klavier und geht – grob gesagt – ab wie Schmitz' Mieze nach ein paar Whiskey: Sebastian Opitz lacht und scherzt, tanzt auf seinem Hocker herum, wird im nächsten Moment melancholisch und singt von der Liebe. Dann lächelt er. Opitz' Publikum ist breit gefächert. Junge wie ältere Menschen finden an den durchgeknallten, witzigen, teils ernsten Abenden Gefallen. Sebastian macht eine gute Show und stellt sich auf die Besucher ein. [...]“

unclesally*s Demodesaster

In der Märzausgabe 2007 dieses bundesweiten Musikmagazins findet sich eine Rezension zur CD „Songs#1 – Grundlos hat er der Welt das nicht angetan”.

„Sebastian Opitz hat Spaß am Musizieren, das ist unschwer zu überhören. Der Künstler selbst nennt seine Kreationen ‘Pop-Chansons’, eine Argumentation, die uns durchaus nachvollziehbar erscheint. Sehr charmant erzählt Herr Opitz, was ihn so bewegt, und das ist meistens die Liebe. Mal tut er dies zu herzzerreißend schiefem Unplugged-Sound aus der Garage, mal zu neckischen Nintendo-Beats. Damit hat er bei Dresdener Mädels schon wahre Begeisterungsstürme entfacht. Immerhin. Wir sind aber skeptisch, ob es zu mehr reicht, denn auch wenn uns das hier und da an den formidablen Olaf Schubert erinnert, fehlt am Ende doch ein wenig die Bissigkeit. Endnote: 6,1”

Charmebolzen mit Band weiß zu begeistern

Sächsische Zeitung (Bischofswerda) vom 8.Oktober 2007, S.17, Text: Verena Mann

„Mit Popchansons und geistreichen Texten punktet Sebastian Opitz in der St. Benno-Kirche in Bischofswerda.

Erst vor wenigen Tagen sang sich Sebastian opitz, der 21-jährige Freitaler, in die Herzen italienischer und finnischer Jugendlicher, die im Fortbildungswerk Bischofswerda zu Gast waren. Schon da war klar, der blonde Junge am Keyboard ist ein Charmebolzen. Am Freitagabend in der St. Benno-Kirche war es nicht anders, als es hieß: ‚Popchanson trifft Videokunst – Sebastian Opitz & Band auf Soundso-Tour’. [...] Gut gefüllt war kurz nach 20 Uhr die katholische Kirche, aber es hätten gut und gerne noch ein paar mehr Leute hineingepasst, die sich an den frischen und lockeren, aber immer brillant auf den Punkt gebrachten Popchansons erfreuen.

Mit ‚Morgens halb zehn in Deutschland’ machte Sebastian Opitz, der selbst textet und komponiert, so eine Art Linie des zu erwartenden Programms deutlich. Die Zuhörer hörten ganz alltägliche Sachen aus ihrem Lebensumfeld: von Fenstern, die geputzt werden, obwohl sie noch gar nicht dreckig sind, vom Vater der die „Bild“ liest, um sich ‚eine Meinung bilden zu lassen’ und von Tante Gisela, die eben mal wieder ein Diät macht – das Leben pur. [...]”

Mit knackigen Songs und Animationen

Freie Presse, 18.Oktober 2007, von JWA

[...] Der junge Künstler beeindruckt mit knackigen Texten und frechen Liedern Menschen jeden Alters. Seine Pianoballaden ergreifen die Seele des Hörers, weil sich der Künstler neben der Liebe vielen Themen widmet, die zum Leben gehören: Freiheit, Demokratie und der Anstandsrest bei der nachmittäglichen Kaffeerunde. [...]

Große Schritte – Dresdner Newcomer auf Sachsentour

Studentenzeitung Wühlmaus (Freiberg), Ausgabe Oktober 2007

[...] Auf Tour präsentieren die Musiker das Studioalbum „Soundso – Jetzt sind die Lichter aus“. Genau wie die Liveperformance besticht die Platte durch Stilvielfalt und Originalität. Rockabilly, Chansons, Funk, Pianoballaden und jazzpop sind auf „soundso“ verarbeitet, die Texte wie immer knackig, gesellschaftsbeobachtend und lebensbejahend. Genauso optimistisch gehen Sebastian Opitz & Band auf Tour. Was zählt ist Spaß, guter Publikumskontakt und Professionalität. [...]

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